über chris

Warum Neuseeland, hier die Antwort

Die Frage die mir öfter gestellt wurde, war ja warum muss es denn gleich das “Ende der Welt” sein. Die Frage, kam auch von meiner Familie, die kennen ja meine fixen Ideen und wie sie ausgehen, ich erinnere nur an das bayrische Allgäu, wo ich Ende der 90`er ein kurzes aber heftiges Gastspiel gab. Die Kochlehre, habe ich ja dann gemacht aber eben nicht in Bayern. So, jetzt soll es also Neuseeland sein?! Meine Mutter, der klare Kopf der Familie, erinnerte mich nach meiner Buchung des Neuseeland Jahres, wieder schmerzlich an diesen Ausflug sagte aber auch gleich, dass ich ja jetzt schon älter sei, dass das ganze Vorhaben für meine weitere Lebensplanung, nur förderlich sein kann und freute sich dann aber schon für mich und sagte, wir kommen dich dann besuchen. Mein Vater, ist da eher weniger aufgeregt und sagte nur du machst das schon. Mein “kleiner” Bruder 20 jahre alt und Abiturient ( also schon fertig), hat eh keine Meinung freut sich aber auf eine Reise nach Neuseeland, nach dem Motto ” so schnell und billig kommt man(n) da nicht mehr hin. Auch gut. Die ausschlaggebenden Personen, waren aber andere, hab mich nur begeistern lassen, dass kann ich ziemlich gut. Also, die ausschlaggebenden Personen waren nach meinen beiden Opas, ohne die hätte die Finanzierung des Projektes ” chrissy goes to New Zealand” auf wackeligen Füßen gestanden, Cleo und Charlie. Die beiden sind schuld, Beschwerden, werde ich an sie weiter geben. Nein, was ich eigentlich sagen wollte war, dass wir da mal wieder einen sehr netten Abend verbrachten und wir uns über dies und das unterhielten und dann auf Auslandaufenthalt kamen. Ja, an diesem Abend, hatte ich innerlich schon mit Deutschland abgeschlossen und stand schon fast am Flughafen. Ostersonntag, war es dann soweit, Online Buchungen sind toll, man(n) drückt ein paar Knöpfe und schon ist es passiert und ist weg. Jetzt ist schon der 28.08.05 und langsam wird es komisch weil auch der letzte Arbeitstag bei der ZIK immer näher rückt und der Abschied sicher schwer werden wird.
Also, der Abschied ist geschafft, es ist doch nicht ganz so schwer, weil es doch sehr heimelig ist mit nem anderen Deutschen zu reisen, da sind doch noch ein paar Schnittpunkte vorhanden, wie z.b. eine gemeinsam fliessend sprechende Sprache.